Scrapbook

Ich habe für Helen und Fridolin ein Scrapbook gebastelt bzw. genauer gesagt für den kleinen Bauchbewohner. Schon länger hat mich die Faszination für dieses Thema gepackt. Im Juni dachte ich mir dann jetzt mache ich eins. Ich habe zahlreiche Youtube-Videos geguckt, um mich inspirieren zu lassen. 

Beim grundlegenden Aufbau habe ich mich an dieser Videoreihe orientiert: Videoreihe

Nachtrag Okt. 2018: Leider wurde sowohl der Youtube Kanal, als auch der dazugehörige Blog auf privat umgestellt, sodass man an die Videos nun nicht mehr ran kommt. Ich versuche für alle hier verlinkten Videos eine gute Alternative zu finden. 

Die Seitengestaltung habe ich mir aus diversen Videos abgeguckt und dann für mich angepasst. Ich werde zu den meisten Seiten kein Video verlinken, weil ich schlichtweg nicht weiß in welchem ich was genau gesehen habe.

Dieser Beitrag ist etwas länger und unterteilt sich in folgende Absätze:

  • Material,
  • allgemeine Hinweise und Begriffe,
  • Einband,
  • Bindung,
  • Seitengestaltung,
  • Deko und
  • Seiten einkleben.

Zum Schluss findest du noch ein Video vom fertigen Album. 

Material

Hier eine Materialliste mit Links zu den Sachen, die ich bestellt habe. [Das ist keine Werbung nur die Links zu den Sachen, die ich selber bestellt habe.]

        Ich habe gebraucht:

Allgemeine Hinweise und Begriffe

Bevor ich dich bei der Entstehung des Albums mitnehme noch einige Grundbegriffe und Hinweise:

Klebelaschen werden immer angeschrägt. Das müsste man nicht, aber es ist einfacher, wenn man es immer macht, dann muss man nicht darüber nachdenken, ob das jetzt sinnvoll wäre oder nicht. Ich bin mit dieser Grundregel ziemlich gut gefahren.

Die angegebenen Maße sind immer die Gesamtmaße inklusive Klebelaschen. Ich schreibe immer in Klammern dazu wo die Klebelasche mit eingerechnet ist. Bsp: 12 cm (1 cm Klebelasche) breit –> das Stück Papier ist insgesamt 12 cm breit und muss bei 1 cm gefalzt werden, sodass die Klebelasche entsteht, d.h. ohne Klebelasche ist es dann zum Schluss 11 cm breit.

Alles was gut halten muss sollte man mit extra starkem doppelseitigem Klebeband oder sehr gutem Kleber ankleben.

Ein Tag (sprich: Täg) ist ein loses Stück Papier, das irgendwie in eine Tasche gesteckt und nicht angeklebt wird.

Eine Fotomatte ist ein Stück Papier auf dem Platz für ein Foto ist (bzw. wenn du die Rückseite mitzählst für zwei Fotos). Sie ist meist nicht viel größer als ein Foto und somit ist dort meist nicht viel mehr Platz für andere Dinge.

Designpapier ist gemustertes Papier.

Ich habe mich für eine Hidden Hinge Bindung entschieden. Das Buch hat einen festen Einband und sechs Seiten. Mein Album hat die Maße 21 cm x 23 cm, es ist also nicht ganz quadratisch. Auf diese Maße beziehen sich auch alle anderen im Beitrag genannten Maße, welche ich immer in kursiv zu den jeweiligen Teilen dazu schreiben werde.

Einband

Für einen festen Einband benötigt man feste Pappe. Viele Scrapbooker benutzen dafür Graupappe, ich habe einen alten Möbelkarton benutzt. Du brauchst drei Stücke: eine Vorderseite (das Cover), einen Buchrücken und eine Rückseite.

Maße Vorder- und Rückseite: 21 cm breit x 23 cm hoch

Buchrücken: 7 cm breit x 23 cm hoch

Ich habe diesen Einband dann mit orangenem Farbtonzeichenpapier bezogen – 1 A3 Blatt und 1 A4 Blatt. Ich habe zuerst das Bastelpapier zu einem großen Stück zusammengefügt, sodass die Pappstücke gut darauf passen und ringsherum noch ein paar Zentimeter Rand ist. Darauf habe ich dann die zugeschnittenen Pappstücke möglichst mittig aufgeklebt. Achte dabei darauf, dass zwischen dem Buchrücken und der Vorder- und Rückseite jeweils einige Millimeter (3-5mm) Platz sind, da sonst beim Knicken des Einbandes das Papier reißt.

Dann schlägt man die Ränder um und klebt diese fest. (in diesem Video wird das gezeigt.)

Einband_roh_fertig

Bindung

Für eine Stack the Deck Bindung braucht man Laschen an denen später die Seiten angebracht werden können. Deswegen sollten die Papierstücke für die Bindung aus einem stabilen Papier sein.

Man braucht bei sechs Seiten vier Papierstreifen:

Meine Maße: 12,5 cm breit x 22 cm hoch

8 cm breit x 22 cm hoch

6 cm breit x 22 cm hoch

4 cm breit x 22 cm hoch

Die drei kleineren Streifen werden jeweils rechts und links bei 1,5 cm gefalzt. An diesen gefalzten Linien, muss das Papier nach oben gefaltet werden. Das sind die Klebelaschen, auf die später die Seiten aufgebracht werden. Diese einzelnen Stücke werden der Größe nach aufeinander geklebt. Das zweitgrößte auf das größte, dann das zweitkleinste und oben auf das kleinste. (Schau dir das gern hier im Video an, ab 20:00 min).

———————————————————–>Das sieht dann so aus:

Das Ganze wird auf den Buchrücken geklebt. Nimm guten Kleber bzw. starkes Klebeband, denn, wie schon gesagt, muss das später die Seiten halten und die können schwer werden.

Seitengestaltung

Nun geht es an die Seiten. Diese sind vom Grundaufbau her alle gleich. Es gibt zwei Papierstücke, die oben und unten an Klebelaschen aneinander geklebt werden und somit eine Tasche bilden. An einer Seite klebt man sie später an die Bindung, die andere Seite bleibt offen und kann als Tasche genutzt werden. Ich habe entschieden, dass in jede Seite noch ein Basisseiten-Tag eingeschoben wird.

Maße Papierstücke für die Basisseite:  20cm breit x 22 cm hoch

20 cm breit x 24 cm hoch (an der langen Seite oben und unten eine Klebelasche 1cm breit)

Bei dem größeren Stück falzt man also an der längeren Seite jeweils bei 1cm, um die Klebelaschen zu erhalten, die die Seiten zusammen halten. Wenn du die Seiten zusammen geklebt hast, schau ob irgendwo etwas übersteht. Diesen Überschuss kann man jetzt noch gut abschneiden. Am einfachsten geht das mit einem Cutter und einem Lineal.

Da ich sechs Basisseiten habe, brauche ich auch sechs Basisseiten-Tags. Diese müssen kleiner sein als die Basisseite an sich, damit sie sich später gut rein- und rausschieben lassen und nicht mit der Bindung kollidieren.

Maße Basisseiten Tag: 18,5 cm breit x 21 cm hoch

Ich habe außerdem an jedem Tag Stanzteile angebracht wie bei Registerkarten. So kann man sie besser raus ziehen. 

Wenn du die Basisseiten fertig hast, kannst du dir überlegen wie du sie aufbauen und gestalten möchtest. Das habe ich im Vorhinein gemacht, damit ich weiß wie viel Papier ich brauche. Das muss man aber nicht. Du kannst auch einfach mit dem arbeiten, was du sowieso zu Hause hast. Ich habe im Endeffekt so viel Papier gekauft, dass es mehr als genug war und locker gereicht hat. Ich habe mir den Aufbau der Seiten vorher in meinem Bullet Journal aufgezeichnet und teilweise geklebt. Diese Planung war auch gut, um zu sehen, wo ich Magnete oder Band zum Verschließen anbringen will. Um die Deko habe ich mich erst ganz zum Schluss gekümmert.

Seite 1

Hier habe ich auf der Vorderseite insgesamt drei Klappen angebracht – eine große, die nach rechts auf geht

Maße: 20 cm (1 cm Klebelasche) breit x 21,9 cm hoch

und darunter zwei Klappen, die nach oben und unten aufgeklappt werden, wobei die obere die untere etwas überlappt.

Maße Klappe oben: 13 cm (1 cm Klebelasche) hoch x 19,5 cm breit

Maße Klappe unten: 12 cm (1 cm Klebelasche) hoch x 19,5 cm breit

Auf der Rückseite habe ich eine Art Wasserfall zur Seite gemacht mit einem Magnetverschluss. Das sind drei unterschiedlich große Klappen, die man, nachdem man den Verschluss geöffnet hat, nach links aufklappen kann.

Maße der Klappen: 21 cm hoch x 18 cm (1 cm Klebelasche) breit

  21 cm hoch x 15 cm (1 cm Klebelasche) breit

  21 cm hoch x 12 cm (1 cm Klebelasche) breit

Maße Verschluss: links: 15 cm breit (1 cm Klebelasche) x 3 cm hoch

 rechts: 9 cm breit (1 cm Klebelasche) x 3 cm hoch

 Zuerst klebst du den Verschluss fest, dann die Klappen. Achte bei dem Verschluss darauf, dass die linke und rechte Lasche möglichst auf der gleichen Höhe sind. Bei den Klappen habe ich erst die größte an den linken Rand und bündig dazu die zweitgrößte und dann die kleinste angeklebt.

Seite 2

Bei dieser Seite habe ich mich für eine Art Flügeltür entschieden, welche mit einer Fotomatte und Magneten verschlossen wird. Dafür brauchst du zwei Klappen – eine, die nach links aufgeht und eine, die nach rechts aufgeht.

Maße Klappen Flügeltür: 13 cm ( 1 cm Klebelasche) breit x 21 cm hoch

Die Fotomatte kommt oben drauf. Daran habe ich zwei Magneten befestigt, damit die Flügeltür gut verschlossen ist.

Maße Fotomatte: 11 cm hoch x 16 cm breit

Auf der Rückseite habe ich einen klassischen Wasserfall aus sieben Fotomatten angebracht. Dieser wird von einem Band mit einem Magneten verschlossen.

Maße Fotomatten: 12 cm (1 cm Klebelasche) hoch x 16,5 cm breit

Diese Fotomatten werden an der oberen Kante 1 cm gefalzt, damit eine Klebelasche entsteht. Jetzt klebst du sie übereinander mit der ersten Fotomatte an der Oberkante der Seite bündig beginnend, d.h. Fotomatte festkleben, nach oben klappen, nächste Fotomatte mit der Klebelasche bündig an die vorherige anschließen und fest kleben. Das machst du solange bis du alle Fotomatten angeklebt hast. Diese Technik eignet sich gut, wenn man viele Fotos auf einer Seite unterbringen möchte.

Seite 3

Diese Seite bietet durch die ausklappbaren Seiten ebenfalls sehr viel Platz. Hier habe ich drei Seiten aneinander geklebt.

Maße: 20 cm (1 cm Klebelasche) breit x 21 cm hoch

Diese klebst du einfach aneinander – immer an den rechten äußeren Rand. Dann kann man das ganze Konstrukt ein- und wieder ausklappen.

Die Rückseite ist recht simpel gestaltet mit einer schmalen Klappe nach links außen und einer kleinen Tasche auf deren Innenseite. Dies wird von einem Magneten geschlossen gehalten.

Wenn man eine Tasche haben möchte, braucht man nur an drei Seiten Klebelaschen (rechts, links und unten, oben bleibt offen). So steht das Papier etwas ab, wenn man es an den Klebelaschen aufklebt und man kann etwas hineinstecken.

Maße Klappe: 11 cm (1 cm Klebelasche) breit x 21 cm hoch

Maße Tasche: 12 cm (rechts und links 1 cm Klebelasche) x 8 cm (1 cm Klebelasche unten) hoch

Seite 4

Die Vorderseite der vierten Seite ist wie die Rückseite der dritten Seite nur gespiegelt. Also hier findet man eine schmale Klappe nach rechts außen mit einer kleinen Tasche auf der Innenseite. Auch diese Klappe wird mit Hilfe eines Magneten verschlossen. Die Maße sind die gleichen.

Die Rückseite dieser Seite hat vier Klappen. Wie man sieht mag ich Klappen ganz gern. ^^

Öffnet man diese Seite, klappt man zuerst zwei Klappen nach links auf.

Maße: 20,5 cm (1 cm Klebelasche) breit x 11 cm hoch

Dann stößt man auf zwei weitere Klappen. Diese öffnet man nach oben und unten.

Maße: 18,5 cm breit x 12 cm (1 cm Klebelasche) hoch

Seite 5

Weiter geht es mit Klappen auch auf dieser Seite. Auf Seite 5 habe ich mich für zweifach aufklappbare Klappen entschieden.

Maße: Teil 1: 19,8 cm breit x 12 cm (1 cm Klebelasche) hoch

    Teil 2: 19,8 cm breit x 11 cm (1 cm Klebelasche) hoch

Die Teile 1 und 2 werden aneinandergeklebt und oben und unten an der Seite befestigt. Sie werden mit einer Büroklammer an der Seite zusammen gehalten.

Die Rückseite hat zwei kleine Klappen und eine große Tasche, in der sich ein Tag befindet. Die Klappen werden von einem Band gehalten. Dieses Band misst du als erstes aus. Bedenke hierbei, dass du einen Knoten oder eine Schleife machen möchtest. Das Band befestigst du an den Seiten. Ich habe hierfür Heißkleber benutzt. Die beiden Klappen habe ich an der Oberkante der Seite nebeneinander befestigt.

Maße Klappen: 9,5 cm breit x 15 cm (1 cm Klebelasche) hoch

An der Unterkante richtete ich die Tasche aus.

Maße Tasche: 22 cm (links und rechts 1 cm Klebelasche) breit x 7 cm (unten 1 cm Klebelasche) hoch

In diese Tasche kommt ein Tag.

Maße Tag: 19 cm breit x 19 cm hoch

Seite 6

Auf der letzten Seite habe ich noch mal etwas Aufwändigeres eingefügt, was aber einen schönen Effekt und auch einen gewissen Spaßfaktor vereint – ein Wasserfallmodell.

Hierfür habe ich mich an diese Anleitung gehalten: Wasserfallmodell 

Schau dir bitte dafür das Video an. Ich fand es ohne Video nicht zu verstehen, deswegen versuche ich gar nicht erst es schriftlich zu erklären.

Hier aber meine Maße für die benötigten Papierstücke:

Fotomatten: 11 cm hoch x 16 cm breit

Streifen, an dem die Fotomatten befestigt werden: 10 cm breit x 17 cm hoch

Streifen zum Ziehen: 7 cm breit x 21 cm hoch

Befestigungsstreifen: 24 cm breit x 4 cm hoch

Auf der Rückseite habe ich nun noch eine große Klappe, die man nach oben öffnet, eingefügt. Diese wird von einer Büroklammer geschlossen.

Maße Klappe: 20 cm breit x 21 cm (1 cm Klebelasche) hoch

Deko

Nachdem die einzelnen Teile auf den entsprechenden Seiten angebracht sind, kommt der spaßige Teil – die Dekoration.

Da Helen für das Baby schon viele Sachen mit Drachen genäht und gebastelt hat, habe ich mich dafür entschieden, dieses Thema auch im Scrapbook aufzunehmen. Ich war sehr glücklich als ich die Serie Dragon Tails von doodlebug design auf Amazon fand. Die niedlichen Drachen und Wikinger kamen auch sehr gut bei Helen und Fridolin an. 🙂

Ich werde jetzt nicht die ganzen Maße der Dekopapiere aufzählen. Lass deiner Kreativität da einfach freien Lauf und mach, was du schön findest. Man muss nicht immer die gesamte Seite mit Designpapier bedecken, manchmal reichen auch ein Streifen oder ein, zwei Ecken.

Bei den Magneten habe ich mich dafür entschieden, sie nicht unter das Designpapier zu kleben, weil das so unschöne Hubbel verursacht, was ich einfach nicht mag. Also habe ich sie schlichtweg an die Stelle geklebt, an die sie sollten und dann einen passenden Kreis aus dem entsprechenden Papier ausgeschnitten und oben drauf geklebt, um ihn ein bisschen zu verstecken. So sieht man ihn nicht so sehr und es entsteht kein Hubbel im Papier.

Knöpfe und Bänder habe ich mit Heißkleber befestigt und alles andere mit Flüssigkleber oder dem doppelseitigem Klebeband. Das verbraucht sich schneller als man denkt.

Ansonsten habe ich mich mit den Stickern und Stanzteilen aus dem Dragon Tails Set ausgetobt.

Einband Innengestaltung

Innen habe ich vorn ein einfarbiges Stück Papier aufgeklebt, um die Pappe zu verdecken und dann die Seite mit dem Designpapier und einigen Stanzteilen gestaltet.

Ganz hinten habe ich zuerst wieder die Pappe bedeckt und dann noch eine große Tasche eingeklebt. In diese konnte ich dann alles, was an Stanzteilen, Stickern usw. übrig war, reinpacken. So können die beiden diese Sachen noch benutzen, wenn sie das Album mit Fotos und vielleicht auch anderen Erinnerungsstücken füllen.

Außen habe ich mit Papierresten den Einband gestaltet. Auf dem Buchrücken habe ich alles an schmalen Streifen, die ich noch hatte, verwendet. Auf dem Cover vorne ist Platz für den Namen des Babys, den ich kurz bevor ich das Album verschenkt habe, noch mit ausgestanzten Buchstaben aus einem anderen Bastelset aufgeklebt habe.

Zum Verschließen des Albums dient ein Band. Da das Album noch dicker wird, wenn man Fotos oder andere Sachen einklebt, war das für mich die sinnvollste Lösung, da man das Band gut an die Dicke des Scrapbooks anpassen kann.

Seiten einkleben

Der allerschwierigste Schritt kommt zum Schluss – die Seiten müssen an die Bindung. Hier ist guter Kleber bzw. gutes doppelseitiges Klebeband gefragt. Bei doppelseitigem Klebeband ist zu beachten: wenn das einmal klebt, dann klebt es. Das geht meist nicht mehr ab ohne, dass man etwas kaputt macht. Ich habe mich trotzdem dafür entschieden. Man braucht etwas Geduld und viel Ruhe, aber es ist machbar.

Nimm die Basisseiten Tags raus, damit sie dich einerseits nicht stören und du sie andererseits nicht mit anklebst.

Die Klebelaschen der Bindung haben immer zwei Seiten, auf beide muss Klebematerial aufgebracht werden. Ich habe das wie gesagt mit Klebeband gemacht. Ich bin dann so vorgegangen: erst auf einer Seite die Schutzfolie abziehen, die Seite einfädeln und gut festdrücken und dann mit einem Cutter die Schutzfolie auf der anderen Seite rausfriemeln und das Papier andrücken. Das machst du dann Seite für Seite. Nimm dir für diesen Schritt bitte auf jeden Fall genug Zeit.

Wenn du alle Seiten eingeklebt hast bist du endgültig fertig. Juchu! =)

Video

Das ist mein erstes Video überhaupt, aber ich hoffe es ist trotzdem okay und erfüllt seinen Zweck, das Ganze noch etwas anschaulicher zu machen. Es folgt nun also ein Video, in dem ich das fertige Album einmal durchblättere. Viel Spaß. 🙂

Ich hatte sehr viel Spaß beim Erstellen dieses Albums und die Freude von Helen und Fridolin, als ich es ihnen geschenkt habe, war es auf jeden Fall Wert, so viele Stunden in dieses Projekt investiert zu haben. So ein Scrapbook schafft man nicht an einem Tag. Wenn du eines verschenken möchtest, plan also lieber etwas mehr Zeit ein. Das ist mein allererstes Scrapbook und ich finde es ist sehr schön geworden. Das wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. 🙂

Wie oft habe ich in diesem Beitrag wohl das Wort Klappe benutzt? 😀
Hast du schon einmal ein Scrapbook oder etwas anderes in diesem Stil gebastelt?

Eri

P.S.: Wenn du wissen willst wie ich (Helen) und Fridolin das Scrapbook fanden, schau doch mal bei diesem Beitrag vorbei.

3 thoughts on “Scrapbook

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